Gerade hat er die Marke von einer Million Euro mit seinem „Alpha Star Aktienclub“ geknackt. Diese Summe haben insgesamt 70 Kunden seiner Anlegergemeinschaft in Börsengeschäfte investiert.
"Der direkte Kontakt und die Kommunikation mit unseren Beteiligungen ist uns sehr wichtig", erklärt das Multi-Talent. Der Club mit über 700000 Euro investiert deshalb nur in deutsche Mittelständler.
"Eine Fondskonstruktion lohnt sich für uns genauso wenig wie eine Software", sagt der Mitbegründer des Alpha Star Aktienclubs, der ein Anlagevolumen von 400.000 Euro und 46 Mitglieder vertritt und damit repräsentativ ist für die vielen kleinen Clubs im Land. Eine Steuererklärung für Alpha Star koste bislang 800 Euro - ohne Berücksichtigung der Regeln zur Abgeltungsteuer.
Bislang gibt der Erfolg den Brüdern recht. Ihr Depot legte in den ersten
16 Monaten über 60 Prozent an Wert zu. Zwar machte sich die große Bankenkrise in den USA zuletzt mit einem leichten Minus bemerkbar.
"Wir waren aber gut positioniert. Auf lange Sicht hat jedes Mitglied
Gewinne gemacht", sagt Gero Gode.
Das ist den Brüdern bisher gut gelungen: Um mehr als 66 Prozent hat ihr Depot in den ersten 16 Monaten an Wert gewonnen, Gero Gode hofft auf "enorme Kurspotenziale".
Die jungen Augsburger Studenten hatten die Bandbreite mobiler Trends selbstbewusst ausgeschöpft: RFIDChips, drahtlose Netzwerke und zukunftsweisende Sensortechnik waren wesentliche Bestandteil ihres Müllentsorgungskonzepts.
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