7 Regeln für hohe Renditen mit deutschen Aktien im Alpha Star Investmentclub
In Deutschland können Anleger aus tausenden Möglichkeiten wählen ihr Geld anzulegen. Ein guter Investmentclub ist persönlich, stark im Service und erfolgreich. Gerne zeigen wir Ihnen in den folgenden Abschnitten strukturiert auf, worauf Sie bei einem Invesmentclub achten müssen und wie Sie den richtigen Club für sich entdecken.
Der Alpha Star Aktienclub ist einer der größten Investmentclubs in Deutschland und erzielt sehr hohe Renditen, bei einer relativ geringen Schwankungsbreite. Suchen Sie nach Informationen, wie man eine Anlageentscheidung richtig trifft, dann verpassen Sie auf keinen Fall unsere Liste der 7 Regeln der Geldanlage:
Inhaltsverzeichnis: 7 Regeln der Geldanlage
1. Anlageziel (zum Inhalt)
1.1 Warum Aktien? (zum Inhalt)
1.2 Warum Deutschland? (zum Inhalt)
1.3 Warum Mittelstand? (zum Inhalt)
2. Bewertungsmethode (zum Inhalt)
3. Gebühren (zum Inhalt)
4. Exklusivität (zum Inhalt)
5. Transparenz (zum Inhalt)
6. Flexibilität (zum Inhalt)
7. Streuung (zum Inhalt)
7 Regeln für Ihre erfolgreiche Geldanlage in einem Investmentclub - alle Regeln kurz und knapp
Warum Sie die 7 Regeln der erfolgreichen Geldanlage beachten sollten? Es ist Ihnen überlassen, nach welchen Gesetzen Sie Ihr Vermögen investieren oder ob ein Investmentclub die richtige Lösung für Sie ist. Gerne können Sie uns mit über 10 Jahren Erfahrungen vertrauen und unsere Tipps entgegennehmen. Treffen Sie selbst die Entscheidung, welche Ideen für Sie praktikabel und logisch sind. Wir freuen uns darauf, Sie heute zu bereichern. Die Punkte werden an Hand unseres Clubs erläutert. Bedenken Sie: Wir sind mit durchschnittlich über 16 % Rendite pro Jahr einer der erfolgreichsten Geldanlagen in Deutschland und haben dies bereits seit dem Jahr 2006 bewiesen.
1. Anlageziele im Investmentclub
Die erste Regel in unserem Investmentclub klärt die Frage nach dem Anlageziel eines Investments. Sie haben schließlich eine große Auswahlmöglichkeit: Verschiedene Länder, verschiedene Branchen und verschiedene Anlageklassen (Aktien, Aktienfonds, Renten, geschlossene Fonds, Immobilienfonds usw.). In der Basis verlassen wir uns auf eine einfache Grundregel: Investieren Sie nie in Dinge, die auch von einem Experten offensichtlich nicht überschaubar sind. Außerdem: Versuchen Sie nie Wunder zu erzielen,
d. h. erwarten Sie für keine Anlageklasse Renditen, die jeweils unüblich sind.
Wie finden Sie dann die richtige Anlageklasse? In unserem Investment Club haben wir bei der Gründung diese Entscheidung in drei einfache Schritte zerlegt. Zuerst haben wir uns entschieden, welche Anlageklassen dem Ziel „Vermögen aufbauen“ am meisten dienen. Zweitens haben wir uns überlegt, in welchen Ländern wir wirklich Wissen aufbauen und anwenden können. Drittens stellt sich die Frage, welche Wertpapiere am transparentesten sind, um eine bestmögliche Bewertung vorzunehmen.
1.1 Aktien im Investmentclub
Starten wir mit der Frage nach der richtigen Anlageklasse. Wir haben das Ziel Vermögen aufzubauen und möchten mit dem Investmentclub dieses Ziel allen 500 Anlegern zugänglich machen. Außerdem möchten wir, dass jeder Anleger über sein Geld monatlich verfügen, also ein- und auszahlen kann. Wir möchten dementsprechend in eine liquidierbare Anlageklasse anlegen. Damit fallen alle Arten von geschlossenen Fonds aus unserem Spektrum. Auch einige offene Fonds werden ab und zu geschlossen, wovon wir jedoch in der Findungsphase nicht grundsätzlich ausgehen möchten und können.
Außerdem fallen aus unserem Spektrum alle reinen Zinsanlagen, z.B. Anleihen. Egal ob Staatsanleihen oder Unternehmensanleihen, wir gehen davon aus, dass sich mit Anleihen eine Rendite von 1% bis 5% pro Jahr erwirtschaften lässt, was für unsere Anleger im Investmentclub im Alter zwischen 18 und 75 Jahren zu wenig Rendite ist, um ein Vermögen aufzubauen. Dementsprechend brauchen wir eine weitere Idee:
Versicherungsprodukte, Zertifikate und Aktien sind die letzten drei Produktkategorien, die uns als Anlagemöglichkeiten in den Sinn gekommen sind. Versicherungsprodukte scheiden aus, da wir von der Laufzeit über meist mindestens 10 Jahre und von den hohen Gebühren, wie dem Ausgabeaufschlag, nicht überzeugt sind. Auch Zertifikate und Optionen sind auf Grund ihrer geringen Durchschaubarkeit und wegen teilweise hohen Risikoklassen keine Möglichkeit für unseren Investmentclub.
Dementsprechend sind wir davon überzeugt, dass Aktien die einzige Anlageklasse ist, mit der man bei einer vernünftigen Diversifizierung mit angemessenem Risiko Renditen erwirtschaften kann. Aktien sind unserer Meinung nach außerdem die krisensichersten Wertpapiere, da sie unabhängig von Banken Bestand haben und Sachwerte sind. Wenn Sie in Aktien investieren, so investieren Sie eigentlich in tatsächliche Anlagegüter wie Fabriken mit Produktionsanlagen, Fuhrparks und ähnliche Elemente des Anlagevermögens.
1.2 Deutsche Unternehmen im Investmentclub
Nachdem wir uns nun bewusst sind, dass Aktien die beste Geldanlageklasse für viele Anleger und für den Investmentclub sind, überlegen wir uns, welche Aktien für Sie relevant sind. Die Überlegung bei der Wahl eines Anlagelandes steckt unserer Meinung nach in der Verständlichkeit des Geschäftsgebarens. Denn, die einzige Möglichkeit einen Unternehmenswert möglichst exakt zu bewerten, steckt in der genauen Analyse aller Geschäftsbereiche, der Durchforstung der Bilanzkennzahlen und der Einschätzung der Fähigkeiten des Managements.
Wenn ich Ihnen eine Frage stelle, können Sie schon feststellen, welche Entscheidung unser Investmentclub getroffen hat. Können Sie eine chinesische Bilanz lesen, reibungsfrei mit dem Vorstand einer portugiesischen Firma kommunizieren oder spontan eine Werksbesichtigung in einem südamerikanischen Land organisieren? Wir nicht! Darum ist das einzige logische Zielland für eine Aktienanlage mit höchstem Analysestandard Deutschland. Wir weigern uns Aktien in unser Depot aufzunehmen, welche wir nicht barrierefrei zu 100% analysieren können und wir empfehlen jedem Anleger zu überlegen, ob er selbst oder sein Anlageberater dazu in der Lage ist.
1.3 Nur Unternehmen aus dem Mittelstand im Investmentclub
Ein paar der beliebtesten Unternehmen, in die Deutsche in den letzten 20 Jahren investiert haben, waren Unternehmen wie die Deutsche Telekom, die Deutsche Bank oder Siemens. Warum? Weil jeder diese Unternehmen kennt? Wir im Investmentclub haben uns ganz klar dazu entschlossen, nicht in diese so genannten Bluechips zu investieren, weil es aus mehreren Gründen keinen Sinn macht.
Wissen Sie wie viele Tochterunternehmen die SIEMENS AG hat? Es sind über 800 kleine und mittlere Unternehmen im Portfolio der Aktiengesellschaft aus München. Für einen Analysten stellt sich immer die Frage der Effizienz bei der Bewertung einer Aktie. Glauben Sie, dass es Analysten gibt, die alle 800 Unternehmen analysieren, um den Wert der Siemens AG herauszufinden? Unserer Meinung nach würde dies so aufwendig sein, dass nach Beendigung der Analyse der Prozess wieder von vorne beginnen müsste, weil sich die Werte im Laufe der Zeit schon wieder verändert hätten. Zudem ist davon auszugehen, dass viele Tochtergesellschaften keinen Einblick in ihr Unternehmen zulassen.
Argument zwei gegen die Beteiligung an großen Unternehmen ist die geringe Bereitschaft zur Kommunikation. Gerne können Sie einmal in der Zentrale bei Siemens anrufen und nach Peter Löscher fragen. Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie kurze Zeit darauf von ihm empfangen werden ist sehr gering. Ich hatte einmal kurz die Möglichkeit mit ihm im Rahmen eines Wettbewerbes zu sprechen, doch zur Analyse reichte das sicherlich nicht. Versuchen Sie es stattdessen z.B. einmal bei Herrn Dr. Wilhelm Seiler, Vorstandsvorsitzender der Sektkellerei Schloss Wachenheim. Sie werden begeistert sein, denn die Chance auf einen Telefontermin steigt stark an. Da es unserer Anlagephilosophie entspricht, mit Mitgliedern aus dem Vorstand zu sprechen, wird in unserem Investmentclub nur in mittelständische Unternehmen investiert.
Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass Werksbesichtigungen möglich sein sollten. Wie viele Maschinen sind in Betrieb, wie viele Schichten werden gearbeitet und wie neu sind die Anlagen? Diese Fragen können Sie schneller klären, indem Sie einen Standort in einem kleinen Unternehmen besuchen können, statt die ganze Welt zu bereisen, um internationale Produktionen zu analysieren.
Zu guter Letzt sind mittelständische Unternehmen, in die unser Investmentclub investiert, meist familiengeführt. Glauben Sie mir: Nach unseren Erfahrungen sind familiengeführte Unternehmen das stabilste Anlageziel unter allen Aktien. Wir stellen eine niedrige Risikoneigung und das Ziel auf solide Expansion fest. Das gefällt uns am deutschen Mittelstand.
2. Bewertungsmethode im Investmentclub
Jeder Anleger muss sich überlegen, welche Bewertungsmethode für ihn am besten funktioniert. Wir haben schon vor der Gründung des Investmentclubs im Jahr 2006 mit zahlreichen erfolgreichen Investoren gesprochen und nach deren Meinung zur besten Methode gefragt. Zudem sei gesagt, dass wir im Club-Management auch schon mehrere Jahre Erfahrung in der Aktienanalyse aufweisen können. Unsere Beobachtungen und Gesprächsergebnisse sind eindeutig.
Es gibt Menschen, die behaupten, dass ein normaler Anleger wie Sie und ich in der Lage ist, durch automatisierte Handelssysteme bzw. durch Chartanalyse, zum Beispiel mit dem Handel von Zertifikaten, Geld zu verdienen. Unser Research hat jedoch ergeben, dass die meisten Menschen eher erfolglos sind, wenn es darum geht mit dieser Methode Vermögen aufzubauen. Ich möchte Ihnen vorrechnen, warum trotzdem so viele Menschen auf dubiose Angebote und Beispiele eingehen und meiner Meinung nach auf diese hereinfallen.
Gehen Sie einmal davon aus, dass der Handel, zum Beispiel mit CFDs, jedes Mal ein Geschäft ist, mit dem Sie innerhalb von wenigen Minuten oder Stunden ihren Einsatz entweder verdoppeln können oder total verlieren. Mit dieser Voraussetzung starte ich nun mein Marketing und lade 10.000 Personen zu meinem System ein und schlage ihnen vor, mein System vorsichtig mit 500 Euro zu testen. Könnten Sie sich da vorstellen mitzumachen? Wahrscheinlich ist es ein Versuch wert, wenn man Ihnen mit einer halben Million Euro Ergebnis lockt?
Meiner Meinung nach ist die Chance bei einer kurzfristigen Wette auf Aktienkurse basierend auf Charts und Trends ein Fifty-fifty-Spiel. Der Anbieter setzt also für jeden 500 Euro. Bei fünfzig Prozent setzt er auf steigende Kurse, bei der anderen Hälfte auf fallende Kurse. Nach einem Durchgang ist die Hälfte der Anleger pleite, die andere Hälfte besitzt nun 1.000 Euro. Der Anbieter schlägt nun das nächste Investment vor. Nach der nächsten Runde im gleichen Schema hat nun wieder die Hälfte gewonnen und mittlerweile sein Kapital auf 2.000 Euro erhöht. Allerdings sind nun nur noch 2.500 Personen übrig. Nach der 10. Runde sind nur noch 10 Anleger von 10.000 übrig, wenn sich die Zahl immer weiter halbiert. Doch diese 10 Anleger haben eine halbe Million Euro aus ihrem Startkapital erwirtschaftet. Glauben Sie mir: Diese 10 Personen werden ihren Kopf gerne für eine Werbekampagne vor die Kamera strecken und Ihr Anlagesystem liebend gerne vermarkten. Sie lassen Bücher darüber schreiben und begleiten Sie auf Fachmessen, weil sie stolz darauf sind, die genialen Personen zu sein, die aus 500 Euro eine halbe Million Euro machten.
Meiner Meinung nach ist die einzige sinnvolle Art der Unternehmensbewertung, die ein Investmentclub anbieten kann die Fundamentalanalyse von deutschen, mittelständischen Aktien. Wir bestimmen den Wert eines Unternehmens, indem wir zukünftige Zahlungsströme einschätzen und die Finanzstruktur eines Unternehmens analysieren. Wir können uns sicher sein, das mehr Informationen zu einer genaueren Analyse führen und damit auch zu einer besseren Bewertung des Aktienkurspotenzials. Das Potenzial, welches in der Differenz vom berechneten Unternehmenswert und dem Aktienkurs liegt, möchten wir nutzen, wenn es hoch genug ist.
3. Gebühren einer Geldanlage und im Investmentclub
Wie viel darf eine Geldanlage kosten? Diese Frage steht immer im Raum, wenn man sich an einem Aktienfonds beteiligt, die Bank im Spiel ist oder sogar ein persönlicher Vermögensverwalter beauftragt wird. Jede Art der Geldanlage ist mit Gebühren verbunden. Der einzige Gedanke dabei ist: Wir sind bereit tiefer in die Tasche zu greifen, wenn auch mehr dabei herauskommt und wir wollen daher auch nur dann zahlen, wenn wir auch Erfolg haben. Daher waren wir uns schnell sicher. Die gängige Methode eines Ausgabeaufschlages zum Beispiel in Höhe von 5% des angelegten Volumens ist meiner Meinung unfair und kommt für den Investment Club nicht in Frage. Außerdem sollten die Kosten klar in verschiedene Bereiche geteilt sein und transparent anfallen. Dementsprechend haben wir eine ähnliche Kostenstruktur wie in Aktienfonds gewählt
- mit dem kleinen Unterschied, dass wir noch transparenter sind und wie schon erwähnt, keinen Ausgabeaufschlag verlangen.
Verwaltungsgebühren für Ihr Konto sollten Sie immer verhandeln. Gehen Sie nur zu einer Bank, die die Verwaltungsgebühren senkt, wenn sie größere Volumen handeln. Im Alpha Star Aktienclub konnten wir die FIVV AG überzeugen ihre Gebühren ab einem Clubvolumen von 1.000.000 Euro und ab 3.000.000 Euro deutlich zu senken. Der Höchstsatz der Verwaltungsgebühren liegt bei 0,1% des Anlagevolumens pro Monat. Zudem erhält das Alpha Star Management eine Aufwandsentschädigung von 0,2% im Monat. Aus diesem Betrag finanziert die Clubleitung Werbematerialien und Messeauftritte des Investmentclubs. Mehr Gebühren fallen nicht an. Gebühren werden, wie übrigens auch die Abgeltungssteuer, monatlich individuell auf der Abrechnung aufgeführt.
Entsprechend des Modells hat unser Investmentclub einen Anreiz eine hohe Rendite zu erzielen, da das Volumenwachstum durch neue Mitglieder beschränkt ist. Das liegt an unserem Limit von maximal 500 Mitgliedern, die wir als Anleger aufnehmen. Mehr zu dieser Exklusivität lesen Sie im nächsten Abschnitt.
4. Exklusivität im Investmentclub
Wie persönlich mögen Sie Ihre Geldanlage? Wie viele Analysten und Geschäftsführer von Aktienfonds kennen Sie persönlich oder können Sie bei Fragen direkt anrufen? Diese Exklusivität sollte unser Investmentclub von Anfang an für Sie garantieren. Doch wie lässt sich das sicherstellen bzw. welcher Aktienclub kann das auch in einem professionellen Rahmen bieten? Dazu haben wir wieder einmal den Taschenrechner befragt. Wir haben die durchschnittliche Anzahl von Anfragen aus dem ersten Jahr unseres Clubs gemessen und festgelegt, wie viele Stunden pro Tag wir für die Beantwortung der Fragen in Zukunft einräumen können. Wir gehen davon aus, dass wir alle Fragen bis ins Detail beantworten können wollen und jeden Anleger zu jeder Zeit sehr zufrieden machen wollen.
Die einzige Lösung war für uns ein drastischer Einschnitt in die Wachstumspotenziale unseres Investmentclubs. Wir haben entschieden, nie mehr als 500 Anleger aufzunehmen. Wir werden diese Zahl in den nächsten Monaten füllen und können danach nur noch mit Wartelisten arbeiten. Die Zufriedenheit eines jeden Mitglieds ist uns wichtiger als ein riesiges Volumen.
Es gibt einen weiteren Vorteil der Begrenzung auf maximal 500 Mitglieder: Wir möchten unser Volumen etwa zwischen 10 und 30 Millionen Euro einpendeln, um bei einem Investment auch in kleine Unternehmen weiterhin flexibel zu sein. Zu große Volumen im Handel würden unsere Flexibilität einschränken, was einen Renditeverlust für Anleger bedeuten kann. Rendite ist jedoch einer der wichtigsten Bestandteile unseres Investmentziels.
5. Der transparenteste Investmentclub der Welt
Das Ziel den transparentesten Investmentclub der Welt aufzubauen, ist schon fast zu klein formuliert. Wir haben das Ziel, die transparenteste Geldanlage der Welt zu schaffen. Wir haben bereits einige Stimmen gehört, die dieses Ziel als zu groß sahen, doch nach unserer Auflistung der Maßnahmen begeistert waren. Gerne würde ich Sie davon überzeugen bei der Geldanlage Ihrer Wahl auch auf einige der Tipps zur Transparenz Wert zu legen. Transparenz schafft Aufmerksamkeit und eine größere Kontrolle. Eine transparente Geldanlage ist mit weniger Überraschungen und Risiken versetzt, als eine, bei der man keinen Einblick gewährt.
Die erste Maßnahme der Transparenz habe ich Ihnen weiter oben schon erläutert. Übersichtlich sollten die Gebühren einer Geldanlage natürlich sein. Nur wenn alle Gebühren übersichtlich aufgelistet sind, kann ich von einer seriösen Anlage ausgehen. Wer mir Gebühren verheimlicht, verheimlicht vielleicht auch noch mehr? Außerdem zeigt der Alpha Star Aktienclub auch eine Übersicht über die eigene Rendite auf einer gesonderten Seite im Internet und ausführlich im Magazin, welches auch gratis online zum Download bereitgestellt wird.
Das Highlight unserer Transparenzbemühungen ist unser Live Depot. Mehrmals am Tag aktualisieren wir die Daten zu unseren Depotunternehmen. Sehen Sie live, welche Werte wir gerade im Depot halten, welche Rendite sie am aktuellen Tag und in der gesamten Anlageperiode erzielt haben. Egal, ob es hoch geht oder runter, wir berichten über unsere Ergebnisse immer so schnell wie möglich. Zudem haben wir ein Tool entwickelt, welches es möglich macht, den ganz individuellen Kontostand im Aktienclub live abzufragen, ohne dass dafür ein Login nötig ist.
Was gehört noch zur transparentesten Geldanlage der Welt? Ein wichtiger Bestandteil ist für uns die Berichterstattung über das Depot, über Mitglieder und über die Unternehmen im Depot. Einmal im Monat veröffentlichen wir ein kostenloses Mitgliedermagazin, welches auch online für jeden Menschen abrufbar ist. In diesem Magazin berichten wir über unsere Mitgliederstruktur: Angelegtes Volumen, Anzahl der Mitglieder pro Bundesland, Mitgliederwachstum über die Zeit, Altersstruktur der Anleger und durchschnittliche Ordergebühren pro Mitglied gehören zum Repertoire.
Außerdem sind im Magazin und in den News auf der Website aktuelle Depotnews veröffentlicht. Wir schreiben über unsere Transaktionen und über besondere Geschehnisse bei unseren Depotunternehmen, wenn diese den Aktienkurs bewegen oder bewegen könnten.
Informiert Sie ihr Banker auch so ausführlich über jedes Detail? Manche Anleger wollen so viele Informationen gar nicht haben. Doch es ist doch ein gutes Gefühl zu wissen, dass man diese Transparenz bei Bedarf jederzeit nutzen kann. Und wenn einmal eine Information nicht sofort auffindbar ist, dann genügt ein Anruf bei mir persönlich, um sofort eine Antwort auf jede Frage zu erhalten.
6. Ein Investmentclub muss flexibel sein
Stellen Sie sich vor, Sie investieren 50.000 Euro in eine beliebige Geldanlage, plötzlich geht Ihr Auto kaputt. Sie kommen nicht mehr zur Arbeit und auf dem Konto finden Sie wegen Ihres letzten Urlaubs auch nur noch 300 Euro vor. Die Reparatur des PKWs kostet Sie aber 3.000 Euro. Bei zahlreichen Geldanlagen würden Sie nun alt aussehen, wenn die Grundstruktur so gestaltet ist, dass Ihr Geld langfristig nicht abrufbar ist. Die Folge: Sie haben keinen Zugriff auf Ihr Kapital. Selbst wenn Ihr bester Freund Ihnen die 3.000 Euro kurzfristig leiht, Sie können unter Umständen nicht sagen, wann Sie auszahlen können. Es kann ja auch noch schlimmer kommen. Was ist, wenn Sie 50.000 Euro benötigen? Gerade bei klassischen Versicherungsprodukten geht ein Großteil Ihres eingesetzten Kapitals verloren, wenn Sie frühzeitig auszahlen.
Bei der Gründung unseres Investmentclubs war genau das eine wichtige Frage. Sollen wir einen Sparclub mit einer Mindestanlagezeit starten oder sollten wir stattdessen monatlich Ein- und Auszahlungen vornehmen lassen? Sie können es sich sicherlich vorstellen, wie unsere Entscheidung ausfiel, weil Sie bis hierhin schon wissen, wie viel Wert wir darauf legen glückliche Anleger zu betreuen. Natürlich kann man bei uns im Investmentclub jeden Monat beliebige Beträge ein- und auszahlen, selbstverständlich ohne Kosten.
Diese Flexibilität, immer volle Kontrolle zu haben, schätzen Anleger sehr. Unsere Mitglieder erstellen sich Sparpläne ganz nach eigenen Wünschen, weil die Einzahlung so einfach ist, wie eine Überweisung. Wir ziehen niemals fest vereinbarte Beträge ein! Mitglieder in unseren Investmentclub können jederzeit frei entscheiden, was sie mit ihrem Vermögen machen. Die Anlageentscheidungen und das Risikomanagement übernehmen wir - Sie entscheiden über Ihr Einzahlungsverhalten zu jeder Zeit selbst.
7. Intelligente Risikostreuung für jeden – mit dem Investmentclub ist es möglich
Die wahre Kunst der Geldanlage scheint das Risikomanagement zu sein. Denn, auch ein blindes Huhn, welches Marktschwankungen exakt vorhersehen könnte, würde Millionen von Körnern finden. Kein Mensch kann exakt bestimmen, welche Marktlage in einem Monat und im Monat darauf usw. eintreffen wird. Doch eine Tendenz wäre schon nicht schlecht. Für unseren Investmentclub haben wir daher eine individuelle Investmentuhr entwickelt, welche an Hand von verschiedenen Kriterien in den letzten Jahren immer wieder richtig lag. Doch wie sollen Sie privat ihr Risiko streuen?
Schon im ersten Abschnitt habe ich beschrieben, warum ich nur Aktien kaufen würde und das eine Diversifikation in verschiedene Anlageformen für die meisten Menschen keinen Sinn macht. Wir legen daher Ihr Geld so an, als hätten Sie keine andere Geldanlage und treffen Entscheidungen im Risikomanagement so, dass Sie in schwachen Märkten weniger Abschläge hinnehmen, als der Gesamtmarkt und in starken Phasen den DAX und andere Indizes schlagen. Damit sind Sie in jedem Fall vorne dabei. In der Vergangenheit haben wir auch bei Seitwärtsbewegungen viel Potenzial gezeigt.
Aber sollte ich nun alles auf eine Karte setzen? Nicht unbedingt. Ich persönlich bin jedoch der Meinung, dass eine Diversifikation auf verschiedene bereits streuende Geldanlagen bei einem geringen Gesamtanlagevolumen keinen Sinn macht. Die Betreuung mehrerer Anlagen kostet Sie persönlich meist mehr Zeit oder Geld, als die Beobachtung eines Depots alleine. Für eine Anlage von 10.000 Euro macht es in meinen Augen nicht viel Sinn, diesen Betrag in zehn Teile zu stückeln und jeweils 1.000 Euro in verschiedenen Anlageklassen zu streuen.
Natürlich ist es jedermanns eigene Entscheidung, wie Geldanlage auszusehen hat und es ist auch richtig zu diversifizieren. Gerne sind Sie herzlich eingeladen, diese Streuung durch unseren Investmentclub vornehmen zu lassen.
Kostenlose Informationen zu unserem Club erhalten Sie gerne vollkommen unverbindlich per Post! Viel Erfolg mit Ihrem Investment!
Weitere Links zu Investmentclubs:
- Case Study: Herr Schuster und der Investmentclub (pdf)
- Artikel: Aktienfond vs. Investementclub (pdf)
- 3 Gründe für eine Anlage in einen Investmentclub
- Der investmentclub während der Wirtschaftskrise
- Weiterführende Informationen zu Investment Clubs auf Wikipedia
Updates zu unserem Club
Eintrag #1 – 12.9.2012 14:42
Der Alpha Star Aktienclub hat nun 112 Mitglieder. 500 sind das gemeinsame Ziel bis zum Ende 2013. Helfen Sie mit und erzählen Sie von unseren Zielen und dem Weg dahin.
Eintrag #2 – 16.9.2012 15:20
Wir haben nun 2 weitere Anmeldungen bekommen und unsere Mitglieder erzählen schon ihren freunden von unserem Club. Wir erwarten, dass wir noch in disem Jahr nah an die 200-Mitglieder-Grenze gelangen werden.
Eintrag #3 – 19.9.2012 9:16
Das Interesse an unserem Investment Club wird nun immer größer. Mittlerweile möchten viele Menschen helfen, dass mehr Menschen bei uns Geld investieren. Danke für die Links von Ihrer Internetseit auf unsere Seite. Danke für Ihre Empfehlung. Google platziert uns unter "Investmentclub" nun schon auf Platz 7.
Eintrag #4 – 5.11.2012 21:06
Mittlerweile werden wir mit Platz 5 unter Investmentclub belohnt. Das ist ein gutes Gefühl. Wir haben nun auch schon 119 Mitglieder und die Nachfrage wächst. Wenn Sie selbst eine Internetseite oder einen Blog besitzen freuen wir uns, wenn Sie auch weiterhin über uns schreiben. So schaffen wir es sicherlich noch in die Top drei der Geldanlagen in unserem Bereich.
Eintrag #5 – 9.2.2013 14:46
Die Arbeit zahlt sich aus. Wir sind nun immer wieder unter den ersten drei Plätzen und spüren auch deutliche Nutzersteigerungen. Dieses Ergebnis ist grandios für uns. Wir haben bereits über 130 Investoren. Im Januar alleine kamen 13 neue Anleger hinzu. Wir arbeiten jeden Tag daran, dass Sie eine tolle Rendite erhalten und einen genialen Service.
Eintrag #6 – 29.3.2013 18:03
Nach einem Besucherrekord auf unserer Internetseite, dank des FAZ-Artikels, können wir uns nun auch glücklich schätzen mit dieser Seite auf Platz 2 zu liegen, direkt hinter Wikipedia. Dieses Ergebnis ist für uns ein echter Gewinn und sorgt für viele neue Anfragen. Gerade haben wir auch nach Trends gesucht. Seitdem die meisten Investmentclubs durch die Abgeltungssteuer aufgehört haben, hat sich das Suchvolumen stark reduziert. Die größte Dichte an Besuchern über den Begriff Investmentclubs sind aus Bayern, dicht gefolgt von Baden-Württemberg und Hamburg. Brandenburg ist völlig uniteressiert an diesem Thema.
Eintrag #7 – 4.4.2013 16:40
Nun ist es eine Woche her, seit unserem FAZ-Artikel und der Ansturm auf unseren Investmentclub lässt nicht nach. Wir waren schon davon ausgegangen, dass der Artikel neue Anleger bringen könnte. Jetzt kamen allerdings gleich so viele, dass wir nicht genügend Magazine vorliegen hatten, um alle Anfragen zu bedienen. Sollten Sie also auch eine Person sein, die leider nichts mehr erhalten hat, gebdulden Sie sich bitte kurz. Wir liefern nach.


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